Fußpflege ist nicht gleich Fußpflege. Im Kosmetikstudio geht es um gepflegte, gesunde Füße. Bei Podologinnen und Podologen geht es um die Behandlung von Füßen, die krankhaft verändert sind. Hier erfahren Sie, wo die Grenze liegt und wann Sie wo richtig sind.
Was die kosmetische Fußpflege leistet
Bei der Fußpflege im Kosmetikstudio kümmern wir uns um Nägel, Nagelhaut und Hornhaut:
- Nägel kürzen und in Form bringen
- Nagelhaut pflegen
- überschüssige Hornhaut schonend abtragen
- pflegen, auf Wunsch mit Lack oder Shellac
Für die meisten Füße ist das genau das Richtige, zum Beispiel alle vier bis sechs Wochen als feste Routine.
Was Podologinnen und Podologen machen
Podologie ist ein Gesundheitsberuf mit eigener, mehrjähriger Ausbildung. Die Berufsbezeichnung „Podologin“ oder „Podologe“ ist gesetzlich geschützt. Podologinnen und Podologen behandeln Füße mit krankhaften Veränderungen, zum Beispiel beim diabetischen Fußsyndrom. Bei bestimmten Erkrankungen kann die Behandlung ärztlich verordnet werden.
Wann Sie besser zum Podologen gehen
- bei Diabetes
- bei Durchblutungsstörungen
- bei eingewachsenen und entzündeten Nägeln
- bei offenen Stellen, Wunden oder starken Schmerzen
- bei Pilzbefall von Haut oder Nägeln, nach ärztlicher Abklärung
Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie uns vor dem Termin an. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob Sie bei uns richtig sind oder ob ein podologischer Termin der bessere Weg ist.
So bleiben Ihre Füße zwischen den Terminen gepflegt
- Füße täglich eincremen, besonders die Fersen
- Nägel gerade schneiden und die Ecken nicht zu tief kürzen
- gut sitzende Schuhe und atmungsaktive Socken tragen
- nach dem Baden gründlich zwischen den Zehen abtrocknen
Fazit
Für gesunde Füße ist die regelmäßige Fußpflege im Kosmetikstudio eine Wohltat. Bei Diabetes, Durchblutungsstörungen oder entzündeten Stellen gehören die Füße in podologische Hände. In der Beauty Lounge in Stahnsdorf gibt es die Fußpflege ab 35 €, die Wellness-Fußpflege und die Fußpflege mit Shellac für je 50 €.
